Wobei ich unterstütze

Belastungen haben viele Formen.

Die aufgeführten Themen stellen eine Auswahl häufiger Anliegen dar. Im persönlichen Gespräch wird gemeinsam geklärt, welche Unterstützung im individuellen Fall sinnvoll ist.

Portrait von Stefanie Schulz in heller Praxisatmosphäre

Ängste

Zum Beispiel Schulangst, soziale Ängste, Trennungsangst, Panik, Prüfungsangst oder spezifische Ängste.

Essstörungen und belastetes Essverhalten

Zum Beispiel stark eingeschränktes Essen, Essanfälle, kompensatorisches Verhalten sowie belastende Gedanken zu Essen, Gewicht und Körperbild.

Je nach Ausprägung ist eine enge medizinische Mitbehandlung oder eine weiterführende spezialisierte Versorgung erforderlich.

ADHS

Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit, Impulsivität, Organisation und dem Umgang mit starken Gefühlen.

Zwänge

Wenn Gedanken, Rituale oder Kontrollhandlungen immer mehr Raum einnehmen.

Mutismus

Wenn ein Kind in bestimmten Situationen nicht spricht, obwohl es in anderen Situationen altersentsprechend sprechen kann.

Tics

Wiederkehrende Bewegungen oder Lautäußerungen, die sich nur schwer beeinflussen lassen und im Alltag belastend sein können.

Autismus und zusätzliche psychische Belastungen

Psychotherapeutische Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn Kinder oder Jugendliche im Autismus-Spektrum zusätzlich unter Ängsten, depressiver Stimmung, Zwängen, Stress oder sozialer Überforderung leiden.

Stimmung und Selbstwert

Traurigkeit, Rückzug, Selbstzweifel, anhaltende Reizbarkeit oder belastende Lebensereignisse.

Belastende Lebenssituationen

Zum Beispiel Mobbing, Trennung, Verlust, Konflikte, Schulwechsel oder familiäre Krisen.

Weitere Anliegen

Auch andere psychische Belastungen können Anlass für ein Erstgespräch sein. Gemeinsam wird geklärt, ob eine psychotherapeutische Behandlung sinnvoll ist.