Ängste
Ängste können sich ganz unterschiedlich zeigen – etwa durch Vermeidung, Rückzug, starke Sorgen oder körperliche Beschwerden.
Unterstützung kann zum Beispiel bei Schulangst, sozialen Ängsten, Trennungsangst, Panik, Prüfungsangst oder spezifischen Phobien wie Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen) sinnvoll sein.
Essstörungen und belastetes Essverhalten
Zum Beispiel stark eingeschränktes Essen, Essanfälle, kompensatorisches Verhalten sowie belastende Gedanken zu Essen, Gewicht und Körperbild.
Je nach Ausprägung ist eine enge medizinische Mitbehandlung oder eine weiterführende spezialisierte Versorgung erforderlich.
ADHS
Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit, Impulsivität, Organisation und dem Umgang mit starken Gefühlen.
Zwänge
Wenn Gedanken, Rituale oder Kontrollhandlungen immer mehr Raum einnehmen.
Mutismus
Wenn ein Kind in bestimmten Situationen nicht spricht, obwohl es in anderen Situationen altersentsprechend sprechen kann.
Tics
Wiederkehrende Bewegungen oder Lautäußerungen, die sich nur schwer beeinflussen lassen und im Alltag belastend sein können.
Autismus und zusätzliche psychische Belastungen
Psychotherapeutische Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn Kinder oder Jugendliche im Autismus-Spektrum zusätzlich unter Ängsten, depressiver Stimmung, Zwängen, Stress oder sozialer Überforderung leiden.
Stimmung und Selbstwert
Traurigkeit, Rückzug, Selbstzweifel, anhaltende Reizbarkeit oder belastende Lebensereignisse.
Belastende Lebenssituationen
Zum Beispiel Mobbing, Trennung, Verlust, Konflikte, Schulwechsel oder familiäre Krisen.
Weitere Anliegen
Auch andere psychische Belastungen können Anlass für ein Erstgespräch sein. Gemeinsam wird geklärt, ob eine psychotherapeutische Behandlung sinnvoll ist.